Prof. Dr. Axel Bösch

Prof Dr. Axel Bösch

  • Forschungsbereich Recht


Kurzprofil

Als Partner der weltweit tätigen Kanzlei Taylor Wessing ist Axel Bösch Experte der mit Digitalisierung und Globalisierung einhergehenden rechtlichen Herausforderungen und Forschungsfragen zu unbemannten Systemen und der Industrie 4.0. 

 

Neben dem von ihm am IUS verantworteten Forschungsgebiet des Rechts lehrt Axel Boesch als Professor für Wirtschaftsrecht an der Northern Business School. Außerdem ist er Dozent für Mediation an der Bucerius Law School in Hamburg.

 

Beruflicher und akademischer Werdegang

  • Seit 2014 Professor für Wirtschaftsrecht an der NBS Northern Business School
  • Seit 2014 Professor für Wirtschaftsrecht Northern Business School, Hamburg
  • Seit 2014 Lehrbeauftragter Bucerius Law School zu internationalen Mediationsverfahren
  • 2006 Ausbildung zum Wirtschaftsmediator bei TENOS, Hamburg
  • Seit 1989 Partner bei Taylor Wessing
  • 1988nPromotion an der Universität Hannover über Einstweiligen Rechtsschutz in der internationalen Handelsschiedsgerichtsbarkeit
  • 1986 Niederlassung als Anwalt in Hamburg
  • 1986 bis 1988 Associate bei Schlutius, Espey & Partner
  • 1987 Zulassung als Attorney in New York
  • 1984 bis 1986 Foreign Associate Donovan, Leisure, Newton & Irvine, New York / Paris
  • 1984-1985 Studium Universität New York, USA (M.C.J.)
  • 1984 Anwaltszulassung in Hamburg
  • 1976 - 1984 Studium Universität der Rechte

Bibliographie

Bösch, Axel: Handbook on Provsisional Remedies in International Commercial Arbitration, De Gruyter 1994

 

Bösch, Axel: Haftungsfalle Mediation? Vertraulichkeitsschutz als Herausforderung für den Anwalt – SchiedsVZ 2014, Heft 4, Seite 161-208

 

Bösch, Axel: "Einstweiliger Rechtsschutz in der internationalen Handelsschiedsgerichtsbarkeit", Peter-Lang-Verlag,1988; Handbook of Provisional Remedies in International Commercial Arbitration, Walter De Gruyter & Co.,1994

"In der Anwendungen unbemannter Systeme sind viele rechtliche Fragen zu beachten. Die Gesetzgebung muss auf Gefahren und Risiken eingehen, ohne dabei die Innovationsmöglichkeiten einzuschränken "

Prof. Dr. Axel Bösch